Alaska 2013: Gemeinsam mit seinem Freund Garrett Hagen wagt sich Adrian Knopps ins Herz des Behm Canal, dorthin, wo Braunbären durchs Schwemmland ziehen, Nebel die Grenzen zwischen Land und Meer auflöst – und die Natur selbst zum gefährlichsten Jäger wird. Was als Abenteuer beginnt, kippt in einen Albtraum, als Garrett mit dem Skiff zum Boot aufbricht – und nie zurückkehrt.
Islamabad/Pakistan 2005: Ein verheerendes Erdbeben erfasst die Hauptstadt. Dabei stürzen mehrere Gebäude im Stadtteil Margalla ein und begruben viele Menschen unter sich. John Holland und sein Team von Rescue And Preparedness In Disasters, kurz RAPID, wurde zu Hilfe gerufen.
Harry Brenner war erst 3 Jahre alt, als er 1941 mit seiner Familie Bessarabien (heutiges Moldawien) verlassen musste und als Deutschstämmiger in Tschechien angesiedelt werden sollte. Noch wusste man nichts vom Krieg oder Hitlers Lügen-Propaganda. Harry geriet mitten hinein.
Die Höhlentaucher Richard Stanton und John Volanthen wurden 2018 zu einer Rettungsaktion in der Tham-Luang-Höhle in Thailand gerufen. Zwölf Kinder und ihr Trainer waren am bei einem Ausflug in der Höhle eingeschlossen worden. Ein Wettlauf gegen die Zeit mit hohem Risiko!
1981 überlebte Steven Callahan 76 Tage lang auf dem Atlantik in einer Rettungsinsel treibend. Er begegnete dabei Haien, Hunger, Durst und drohenden Unglücken und musste dabei mehr als einmal seinem eigenen Tod ins Auge sehen.
Als 17-Jährige überlebte Juliane Koepke 1971 als Einzige, nach einem weitgehend freien Fall aus etwa 3000 m Höhe, den Absturz von LANSA-Flug 508 im peruanischen Regenwald mit 91 Todesopfern. Sie musste sich verletzt fast 2 Wochen durch den Dschungel schlagen, um gerettet zu werden.
2003 erlitt Aaron Ralston bei einer Canyonwanderung im Bluejohn Canyon in Utah einem Unfall, bei dem ein Felsbrocken sein rechte Hand einklemmte. Nach 5 tagen stand er vor der Entscheidung, entweder zu sterben oder sich seinen Arm abzuschneiden.








