Allein in Alaska 1: Tor zur Wildnis
Veröffentlicht 10. Dezember 2025

Ein abgelegener Fjord in Alaska. Das eiskalte Delta des Chickamin River. Eine Bärenjagd tief in der Wildnis – und ein Mann, der plötzlich allein zurückbleibt.Wir Adrian Knopps auf seiner Reise von Michigan nach Craig auf Prince of Wales Island, hinein in eine Landschaft, in der Gletscher, Regenwald und die Gezeiten das Sagen haben.
Gemeinsam mit seinem Freund Garrett wagt er sich ins Herz des Behm Canal, dorthin, wo Braunbären durchs Schwemmland ziehen, Nebel die Grenzen zwischen Land und Meer auflöst – und die Natur selbst zum gefährlichsten Jäger wird. Was als Abenteuer beginnt, als legale, minutiös geplante Bärenjagd mit Hunting License, Bear-Tag und Salvage-Pflicht, kippt in einen Albtraum, als Garrett mit dem Skiff zum Boot aufbricht – und nie zurückkehrt.
Allein in Alaska 2: 2 Meilen
Veröffentlicht 18. Dezember 2025

Adrian Knopps steht plötzlich ohne Boot, ohne Funkgerät – und ohne Garrett – am Ufer eines Fjords. Zwei Meilen entfernt liegt die Abundance vor Anker, doch sie bleibt stumm wie der graue Himmel. Was als Bärenjagd beginnt, wird zur True-Survival-Hölle: Sturm, Flut, eisige Kälte und die Spuren von Bär und Wölfen im Schlamm – mit drei Energieriegeln, einem Messer und einem Gewehr.
Adrian kämpft gegen Panik, Erschöpfung und die grausame Kälte. Alle Versuche, sich einen Unterschlupf zu bauen oder ein Feuer zu machen, werden vom Sturm und Regen nichtig gemacht. Während Adrian mehr und mehr unterkühlt, erfährt er das langsame Verstummen der Hoffnung.
Und dann passiert das Unfassbare.
Allein in Alaska 3: In Gottes Hand
Veröffentlicht 1. Januar 2026

Adrian bleibt nur noch das Warten. Tage werden zu einer Prüfung aus Zeit, Angst und Glauben.
Adrian ist bereits zu schwach, um noch zu hoffen. Allein, durchnässt, unterkühlt und ohne Nahrung, wartet er nicht mehr auf Rettung – er wartet auf das Ende.
In Folge 3 der Serie „Allein in Alaska – In Gottes Hand“ führt Against Fate dich in die letzten inneren Stunden eines Mannes, dessen Körper langsam aufgibt.
Fünf Tage im Sturm, festgehalten von den Wurzeln eines umgestürzten Baumes, lernt Adrian, was es heißt, nichts mehr tun zu können.
Keine Signale, keine Entscheidungen, nur Zeit – und Kälte.
Diese Episode erzählt vom Moment völliger Machtlosigkeit, vom Abschiednehmen, vom Wunsch, wenigstens verstanden zu werden.

